Die 2005 in München gegründete Dirty Jerz GmbH ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Marc Ecko Enterprises, USA, und gehört zu den ersten europäischen Adressen in Sachen Streetwear.
Die amerikanischen Jugendtextilmarken Ecko Unltd., RED by Marc Ecko und Zoo York sind der Mittelpunkt des Konzepts: Zoo York ist eine international bekannte Modemarke, inspiriert durch Skateboarding, Graffitikunst, Hip Hop, Punk und viele andere kreative Strömungen. Die Männerlinie Ecko Unltd. ist stark in der Hip Hop- und Jugendkultur verwurzelt. Daneben bietet auch das Girls-Label RED by Marc Ecko ein breites Angebot an Outerwear wie Jeans, Shorts, Shirts, Polos, Hoodies u.v.m. Die Kollektionen werden durch Accessoires und Schuhe (z.B. Nike oder Skechers) abgerundet.
Für die gesamte Markenpalette werden neben der reinen Vertriebsarbeit auch maßgeschneiderte Marketing- und PR-Kampagnen geplant und umgesetzt. Dirty Jerz sorgt zudem für die optimale Anpassung der Produkte auf die Bedürfnisse in Zentraleuropa.
Dirty Jerz betreibt Geschäfte in Deutschland, Holland, Ungarn, Tschechien, Dänemark, Österreich und in der Schweiz. Geplant ist die Eröffnung von jährlich ca. 10 neuen Franchise-Shops.
Die Dirty Jerz Retail GmbH bietet jugendaffinen Unternehmern ein innovatives Vertriebskonzept an, mit dem sich die Franchise-Partner vor Ort bei begrenztem Risiko ganz auf den Verkauf der Waren konzentrieren können.
Dirty Jerz übernimmt das Marketing, vom Shopkonzept über PR-Maßnahmen bis hin zur Organisation von Events. Das Franchise-System sorgt auch für die komplette Vorfinanzierung der Waren und eine jederzeit optimale und ausreichende Bestückung der Geschäfte. Altwaren werden vollständig zurückgenommen. Auch um das EDV-System braucht sich der Partner vor Ort nicht zu kümmern.
Der Franchise-Partner sorgt für die Anmietung der Verkaufsräume und die Anstellung und Vergütung des Verkaufspersonals. Er kann jederzeit Ware nachbestellen und sorgt bei entsprechend optimaler Warenpräsentation für die Maximierung der Umsätze. Auf die Summe aller Umsätze erhält der Franchise-Partner eine feste Verkaufsprovision von 40%. Er partizipiert damit voll an steigenden Umsätzen, ohne dass er das Einkaufs- und Abschriftenrisiko oder die Vorfinanzierungskosten zu tragen hat.
Im Unterschied zu den klassischen Franchise-Verträgen, ist dieses Partnerschaftsmodell mit deutlich weniger Risiko und Investitionsaufwand für den Franchise-Partner verbunden, bietet aber nicht weniger Wachstums- und Ertragschancen. |